Da schon geringe Hautverletzungen an den Füßen zu Schäden führen können, gilt es besonders, hier Vorsorge zu treffen und bei den ersten Anzeichen peripherer Durchblutungsstörungen eine optimale Schuhversorgung einzuleiten.
Aber auch gefährdete Füße mit erhaltener Sensibilität, wie z.B. bei Rheuma, Sudeck-Dystrophie und posttraumatischen Schäden, stellen eine wichtige Indikationsgruppe zur Spezialschuhversorgung dar.